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(hei) Es war eine grandiose Vorstellung der Rülzheimer Leichtathleten, beim 3. Mußbacher Eselshautlauf ging nichts ohne die Läuferinnen und Läufer im blauen „Bei uns läuft´s-Trikot“.
Über beide Distanzen (5 und 10km) gab es durchweg sehr gute Ergebnisse. Rebecca Riedel dominierte den 5-km-Lauf, in 18,32 min ließ sie ihrer weiblichen Konkurrenz keine Chance und gewann souverän Lauf und Altersklasse W30. Eine bärenstarke Alina Koller lief als „zweite Frau“ über den Zielstrich, in 20,42 min gewann sie auch ihre AK U16w. In genau 23.00 min und als dritte Einläuferin machte Ronja Koller das Rülzheimer Damen-Erfolgs-Trio perfekt, der Sieg in der U18w war eher Nebensache. Philipp Bär erkämpfte sich in der gleichen Zeit (23.00) Platz 2 der M40. In 24,02 min finishte Sebastian Bär die Mittelstrecke, das war ein verdienter 2. Platz in der U14m und Melanie Bär holte sich in 24,49 min Platz 3 der W40. Über die 10 km ließ Werner Heiter, (trotz 10er Wertung) nichts anbrennen und gewann überlegen die M70 in 54,13 min. Somit standen alle angetretenen Rülzheimer(innen) „LG-ler“ auf dem „berühmten Treppchen“. Glückwunsch!!!
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(hei) Es war wieder heiß, sehr heiß, an diesem Samstag-Nachmittag am Sportgelände in Hinterweidenthal. Die rund 110 Starter(innen) des 10km-Teufelstischlaufs ahnten bereits, was heute auf sie zukommen würde. Man sagt zwar, im Pfälzerwald ist es nicht so schwül und heiß wie in der Rheinebene, aber heute, bei etwa 33° C galt das sicher nicht. Werner Heiter hatte sich bei diesen Extremtemperaturen absolute Laufzurückhaltung auferlegt und startete als ältester Teilnehmer standesgemäß im letzten Drittel des Starterpulks. Der Trail, obwohl bestens bekannt, war wirklich schwer heute, kaum Sauerstoff in der Luft, heißer Wind und an keiner Stelle irgendwelche Erholungspausen. Selbst der „Teufelstisch“ war heute keinen Blick wert. Egal, heraus kam für ihn ein achtbarer 3. Platz in der M70, die Zeit von genau 1.12.00h war vernachlässigbar. Hauptsache, erfolgreich und ohne Blessuren im Ziel angekommen zu sein.
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(hei) Man muss schon ein bisschen verrückt sein und einen eisernen Willen und noch mehr Disziplin mitbringen, um beim Saarbrücker Hartfüsslertrail mitzumischen. In jedem Verein, also auch bei der LG Rülzheim gibt es solche Typen, die ihre Schmerzgrenze beliebig nach oben verschieben können. Sie waren zu viert und Judith Hammer war auch dabei, in 2.32,20h finishte sie den 14-km-Trail. Die 30 km mit fast 1000 Höhenmetern nahmen gleich 3 „LG-ler“ unter ihre Laufschuhe. Michael Hüther bewältigte die anspruchsvolle Strecke in 3.24,44h und Stephan Hammer überquerte die Ziellinie in 4.25,01h. Als 2. Frau über diese lange Distanz glänzte Julia Schäffner In 3.05,35h war sie mit sich und der Strecke sehr zufrieden. Unser Glückwunsch gilt allen „Trail-Freaks“.
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(hei) Der Sommer war immer noch heiß, sehr heiß, auch an diesem August-Samstag-Nachmittag auf dem Schwimmbadgelände in Hauenstein. Wieder über 30° C, strahlender Sonnenschein und kaum ein Lüftchen unter dem Blätterdach des Pfälzerwalds. Nach 8 Jahren Abstinenz hatte der TV Hauenstein wieder zu seinem „Shoe-Workers-Hard-Trail“ eingeladen und hart waren sie, die 10,2 km, gespickt mit 440 Höhenmetern auf schmalen Bergpfaden über Sandsteinfelsen und unzählige Wurzeln. Werner Heiter hatte auch diesen schweren Kurs, trotz Bodensee-Urlaub auf seinem diesjährigen Wasgau-Cup-Programm und meisterte diesen herausfordernden Trail ganz passabel. In einer Bruttozeit von 1.14,05h lief er nicht als Letzter ins Hauensteiner Waldschwimmbad ein, das war ein verdienter Platz 2 in der M70. In 4 Wochen geht´s zum Deichwandtrail nach Wilgartswiesen.
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Am 6. Juni 2026 fanden in Ljubliana, Slowenien die Europameisterschaften im Geländelauf (Trailrunning) statt. Manuel Hartweg war hierfür vom DLV nominiert und somit auch am Start über die 52 km. Er lief hier ein beherztes Rennen und kam als 46. ins Ziel. Mit diesem Ergebnis war er zufrieden, musste aber erkennen, dass die Strecke von 52 km für ihn zu kurz war (für die meisten Läuferinnen und Läufer fast nicht vorstellbar).
Besser lief es dann am Zugspitz Ultra Trail, dem größten Trailrunning Event in Deutschland am 18. Juni, also gerade mal zwei Wochen nach dem Europameisterschaftslauf.
Manuel war am Start zum teilnehmerstärksten Lauf. Hier waren fast alle deutschen Spitzenläufer am Start. Gemeldet hatte er für die Strecke von 107 km und 5280 Höhenmetern. Gestartet wurde um 22:00 Uhr. Planmäßig sollten die Läufer dann am dem Vormittag in Ziel laufen. Dies war aber nicht so, was dem Wetter geschuldet war. Ein Gewitter ließ es nicht zu, dass über die volle Distanz gelaufen werden konnte und so wurden es „nur“ 74 km. Nicht zu unterschätzen hierbei ist, dass er somit nur in der Nacht gelaufen ist. Die Sonne hat er bei diesem Lauf nicht gesehen und eine Streckenbeleuchtung gibt’s im Gebirge halt nicht. Die Orientierung erfolgte nur mit der kleinen Stirnlampe, dem Streckentracker auf der Uhr und Wegmarkierungen, die leicht übersehen werden konnten.
Was Manuel im Vorfeld nicht für möglich gehalten hat, er wurde bei diesem starken Starterfeld mit einer Zeit von 7:07 Stunden Sieger und hatte im Ziel 14 Minuten Vorsprung vor dem Zeitplatzierten.
Herzlichen Glückwunsch zu diesen Leistungen.